Blind Box oder Booster: was steckt wirklich drin?
Blind Boxes kosten ein Vielfaches eines Boosters — dafür bekommt man auch etwas grundsätzlich anderes.
Neben klassischen Boostern gibt es zunehmend Blind Boxes: undurchsichtige Verpackungen mit gemischtem Inhalt. Der Vergleich lohnt sich, weil beide unterschiedliche Bedürfnisse bedienen.
Was in einer Blind Box steckt
Typisch ist eine Kombination aus einer zufälligen Sammelfigur, einer passenden Promo-Karte und ein bis zwei Boostern. Aus einer festgelegten Motivreihe wird ein Stück beigelegt, wobei einzelne Motive deutlich seltener auftreten.
Der Reiz
Man bekommt ein greifbares Objekt für die Vitrine, nicht nur Karten für den Ordner. Für Sammler, die ausstellen statt archivieren, ist das der entscheidende Unterschied.
Wo die Grenzen liegen
Pro eingesetztem Euro erhält man weniger Karten als beim Booster. Wer eine Serie vervollständigen möchte, kommt mit Boostern oder Einzelkäufen schneller ans Ziel.


